Wie ich mein MacBook Pro 4.1 (early 2008) über die nächsten 5 Jahre rettete

english version of this article where I explain how to replace the internal SSD, upgrade memory and refresh battery and power supply on the MacBook Pro 4.1

Im Oktober 2008 habe ich mir mein geliebtes MacBook Pro gekauft. Mit einiger Enttäuschung stellte ich fest, dass nur eine Woche später der Nachfolger mit deutlicher Überarbeitung auf den Markt kam.

Das letzte Modell im Non-Unibody Gehäuse: Silberne Tastatur und entspiegelter Bildschirm bereits mit energiesparender LED Beleuchtung

Während mein Modell noch das sogenannte Alu-Modell oder Non-Unibody-Modell war (silberne Tastaturen, silbernes Gehäuse, entspiegelter Bildschirm), hatte der Nachfolger das sogenannte Uni-Body Gehäuse mit schwarzen Tasten, Hochglanz-Bildschirm (was ja eher ein Rückschritt war) und ohne herausnehmbaren Akku (auch hier eher ein Rückschritt). Neben diesen äußerlichen Änderungen hat sich aber auch innerlich einiges getan. Während der Prozessor noch von der Taktung gleich blieb wurde nun das DVD-Laufwerk mit SATA Anschluss verbaut. Das 4.1 er Modell hat noch einen PATA-Anschluss. Das hat zur Folge, dass der SATA-Controller im 4.1er MacBook Pro von SATA-II auf SATA-I runter getaktet wurde.

Maximal 6 GB RAM und nur SATA-I – gehört das MacBook Pro 4.1 zum Alten Eisen?

Auch kann das 4.1 er MacBook Pro mit maximal 6 GB RAM bestückt werden – auch wenn physisch 8 GB in die Slots passen – es werden leider nur maximal 6 GB erkannt. Der Nachfolger kann 8 GB aufnehmen und adressieren. Auch hat der RAM im Nachfolger eine höhere Taktfrequenz.

CS 6 und der Beach-Ball des Todes

Also stellt sich die Frage, ob nun – etwa fünf Jahre nach Erscheinen – das gute letzte silberne Alu MacBook Pro zum Alten Eisen gehört. Fast dachte ich schon, dass dem so sei. Nachdem ich mir die CreativeSuite 6 von Adobe installiert hatte, wurde das Arbeiten zu einer echten Geduldsprobe: InDesign zum Beispiel benötigte mehrere Minuten, bis es hochgestartet wurde. Ein Upgrade auf OS X 10.7 oder sogar auf 10.8 habe ich lange gar nicht erst in Betracht gezogen (inzwischen läuft ein flottes OS X 10.9 Mavericks auf der Maschine).

Retina-Modell mit SSD: Geschwindigkeitsrausch für schlappe 2.800,– Euro

Als sich ein Kollege von mir das Retina-Modell komplett mit SSD-Laufwerk bestellt hatte, glaubte ich, dass ich mich nun nicht mehr lange werde wehren können und auch bald dem Geschwindigkeits-Rausch erliegen werde. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, dass ich gar nicht so unrecht mit dieser Vermutung hatte – dass mir aber Ausgaben um die 2.800,– Euro erspart bleiben würden. Denn mit der Investition von nur 200,– Euro konnte ich mein MacBook wieder auf zeitgemäße Geschwindigkeit bringen.

Das folgende Video zeigt, wie schnell mein MacBook Pro 4.1 nach den unten beschriebenen Änderungen Photoshop, Illustrator und die am langsamsten startende Applikation der Welt, InDesign CS6 jetzt startet.

Was habe ich nun alles unternommen um das MacBook auf der Höhe der Zeit zu halten?

Interne Festplatte tauschen

Zunächst hatte ich vor einem halben Jahr bereits einen Fehler gemacht, als ich mir für ca. 70,– Euro eine günstige 2,5 Zoll Festplatte mit 750 GB Kapazität zulegte. Ich dachte mir, dass ich ja nicht so auf die Benchmarks schauen müsse, da ich dachte, in den letzten vier Jahren hätte sich so viel auf dem Markt getan, dass jedes heute verfügbare Modell schneller sei, als die Standard-Platte im MacBook. Dem war jedoch nicht so. Zwar sind die Übertragungsraten deutlich gestiegen, bei so gut wie allen Platten. Aber die entscheidenden Unterschiede sind die mittleren Zugriffszeiten.

Auf die Zugriffszeiten achten

Die neue Platte hatte eine mittlere Zugriffszeit von 16 ms. Das zuvor verbaute Modell dagegen nur 11 ms. Das scheint nun kein besonders großer Unterschied zu sein, macht sich in der Praxis aber enorm bemerkbar, da moderne Software und Betriebssysteme eine Sammlung hunderter oder tausender kleiner Dateien und Bibliotheken darstellen, die beim Öffnen oder Umschalten zwischen Programmen geladen oder gespeichert werden müssen. Nach dem Wechsel kam es mitunter vor, dass selbst das Scrollen in Safari ruckelig wurde.

RAM aufrüsten

Das MacBook Pro 4.1 benötigt RAM mit 667 MHz Taktung. Wenn RAM mit 800 MHz (welcher inzwischen günstiger ist als der mit 667 MHz) eingebaut wird, kann dies Probleme bereiten. Allerdings läuft das MacBook auch, wenn mindestens einer der beiden Riegel mit 667 MHz getaktet wird. Hier kommt es aber auch darauf an, in welchem Slot der schnelle und der langsame RAM-Riegel eingebaut wurden.

In meinem MacBook Pro habe ich z. B. einen 4 GB Riegel mit 800 MHz verbaut, der seit langem ohne Probleme arbeitet. Trotzdem würde ich empfehlen eher die 667 MHz Variante zu kaufen, wenn es möglich ist.

Folgender RAM wird benötigt:

1 Stück PC2-5300 667 MHz SO-DIMM DDR2-SDRAM 2 GB bei amazon und

1 Stück PC2-5300 667 MHz SO-DIMM DDR2-SDRAM 4GB bei amazon und

Netzteil

Da mein Laptop viel und häufig im Betrieb ist, bekam das Netzteil irgendwann einen Wackelkontakt und lud den Akku nur noch sporadisch. Da ein neues Netzteil von Apple ca. 80,– Euro kostet, suchte ich nach einer Alternative. Ich bestellte mir ein Billig-Ersatzteil bei eBay für ca. 20 Euro. Das gute Stück hielt nur wenige Wochen, dann ließ ich mir das Geld erstatten. Ich fand allerdings eine andere günstige Alternative für ca. 45,– Euro in Apple-Qualität, mit der ich sehr zufrieden bin:

Günstiges hochwertiges Netzteil für das MacBook Pro

Akku

Auch wurde ein neuer Akku fällig. Da habe ich einen günstigen Anbieter im Test, der aber erst so kurz in Betrieb ist, dass ich noch nicht so viel über die Qualität sagen kann. Nur so viel: Die Verarbeitung ist nicht besonders, er steht einen Millimeter über und ist etwas hakelig beim Einsetzten. Dafür bietet der Hersteller zwei Jahre Garantie. Die amazon-Rezensionen sind zwiegespalten. Anscheinend hat man entweder Glück und der Akku ist top oder Pech und er ist nach ein paar Wochen hinüber. Für 50 statt 180 Euro kann man das Risiko dank Rückgaberecht eingehen, denke ich.

Update nach ca. einem Jahr in Betrieb:
Laut Coconut hat der Akku noch eine Kapazität von 72% bei 251 Ladezyklen.
Meiner Meinung nach ist das ein ordentlicher Wert.

Der Akku steht etwa einen Millimeter über und ich kann auch eine leichte Wölbung feststellen, die für mich aber nicht wie ein explodierter Akku aussieht. Der Akku wird auch nicht heiß. Ich kann den Akku immer noch empfehlen.

Günstiger Ersatz-Akku

Damit war ich wieder bei 3 Stunden Betriebszeit angelangt und ärgerte mich umso mehr über das langsame Hochfahren der Programme. So stieß ich dann auf das Thema SSD.

SSD – Zugriffszeiten machen das Tempo

Wie schon oben beschrieben machen nicht die Transferraten das Tempo aus, sondern die mittleren Zugriffszeiten. Und da punkten eben die SSDs (Solid State Drives). Während eine ordentliche Festplatte auf 11 ms kommt, liegen die Zugriffszeiten bei einem SSD mit ca. 0,03 ms locker bei unter einem Hundertstel. Und das macht richtig was aus.

SSDs: Teuer und unzuverlässig

Das Manko: SSDs sind teuer. Eine 500 GB SSD schlägt mit 300,– bis 400,– Euro zu Buche. Bei einer 2,5 Zoll HD kommt man hingegen schon mit 50,– Euro gut ins Geschäft. Dazu kommt, dass SSDs bei häufigem Beschreiben schnell verschleißen.

Die Lösung: Festplatte und SSD parallel verwenden

Die Lösung kommt in Form eines Adapters daher. Die System-Platte wird durch eine kleine SSD ersetzt (ca. 128 GB) und dort wo das DVD-Laufwerk sitzt wird ein Adapter eingebaut, in den sich die HD einsetzen lässt. Nun wird über das Terminal ein Link gesetzt, so dass sich alle Benutzer-Dateien auf der magnetischen Festplatte befinden, während die System-Daten und Programme auf der SSD liegen.

Auf die SSD kommen alle die Daten, die nicht häufig überschrieben werden aber zum Booten und Starten der Programme zuständig sind. Zum Glück korrelieren diese beiden Anforderungen ziemlich stark. Auf die magnetische Platte kommen alle Benutzer-Daten – und dies sind genau die Daten, die häufig überschrieben werden. Hierfür wird einfach der Benutzer Ordner auf der magnetischen Platte gelassen, alle anderen Verzeichnisse (Library, System etc.) werden auf das SSD kopiert.

Bequem mit zwei Platten arbeiten: Benutzerdaten verlinken

Das Verlinken der Benutzerdaten macht das Arbeiten auf zwei Speichermedien komfortabel. Es kann weiterhin die von OS X vorgegebene Ordner-Struktur verwendet werden. Ein intern gesetzter Link verweist das System einfach auf die andere Platte. Nachfolgend eine Anleitung zum Setzen des Links.

Hilfreich ist hier auch das Tool Carbon Copy Cloner, welches 1:1 Kopien von kompletten Laufwerken oder einzelnen Verzeichnissen/Datein erstellt, inklusive versteckter Systemdateien und korrekt gesetzen Schreib-/Leserechten. Die obige Anleitung funktioniert aber auch komplett ohne CCC.

Zwei Fliegen mit einer Klappe: Geld gespart und Lebensdauer der SSD erhöht

Mit dem Vorgehen räumt man gleich zwei Probleme aus dem Weg. Es wird erstens keine besonders große SSD benötigt. Eine 128 GB SSD bekommt man schon für gut 100,– Euro.

Außerdem erhöht sich die Lebensdauer der SSD, denn die Systemdateien und Programmdateien werden in erster Linie gelesen und nicht geschrieben, während in dem Benutzerverzeichnis – das ja auf der magnetischen und robusten HD liegt – vor allem viel geschrieben wird. Aber gerade das Lesen der Programme und Systemdateien macht das Arbeiten am Rechner schneller, denn hier handelt es sich um die vielen kleinen Dateien, für die der Lesekopf einer magnetischen Festplatte ständig neu positioniert werden muss.

Einzig die Auslagerungsdatei wird nun noch auf die SSD geschrieben. Rüsten Sie also noch Ihren RAM auf (siehe oben) um das Auslagern möglichst gering zu halten.

Um zwei Laufwerke im MacBook unterzubringen wird ein Adapter für das Opti-Bay benötigt und ein Gehäuse um das ausgebaute DVD-Laufwerk als externes Laufwerk weiter benutzen zu können.

Es gibt ein qualitativ gutes Komplett-Angebot für ca. 45,– Euro:

Fenvi HDCaddy Achtung! die PATA-Version nehmen, die SATA-Version läuft nur auf den Nachfolgern (Uni-Body MacBook Pro).

Welche SSD nehmen?

Minimal sollte die SSD eine Kapazität von  64 GB haben, besser sind 128 GB, zumal der Preis nicht groß unterschiedlich ist. Wenn das Geld etwas lockerer sitzt, kann man auch zu 256 GB greifen und kann sich dann mit der Anzahl der installierten Programme so richtig austoben – also z. B. einer Sammlung aller Versionen der Master-Edition der Creative Suites von CS1 bis CS6 steht dann nichts mehr im Wege.

Es sollte auch eine hochwertigere SSD sein. Wird hier gespart, kann das Gerät zwar am Anfang noch einen guten Eindruck machen – die Problematik der fehlenden Langlebigkeit zeigt sich aber leider erst nach einiger Benutzungsdauer. Allerdings gibt es hier auch wieder Einschränkungen. Die aktuelle Linie der Samsung 840 SSDs soll laut Wikipedia ein Rückschritt in Hinsicht auf Datensicherheit sein:

Hersteller wiederum, wie z. B. Samsung in der neuesten 840-SSD-Serie setzen seit neustem auch auf TLC-NAND-Speicherzellen. TLC (engl. triple-level cell, dt.dreistufige Speicherzellen) hat im Vergleich zu MLC (engl. multi-level cell, dt. mehrstufige Speicherzellen) weitere Spannungslevel, so dass noch mehr Daten pro Speicherzelle gespeichert werden können. Aufgrund der kleineren Abstände zwischen diesen Stufen, und der daraus resultierenden Schwierigkeit diese Level stets korrekt auszulesen, ist die Lebensdauer von TLC-Speicherzellen noch mal geringer als von MLC-Speicherzellen mit gleicher Fertigung und Güte. (Quelle: Wikipedia–Solid-State-Drive)

Ich habe daher zur 830er Linie gegriffen, die kommt in der Laptop-Variante mit einem praktischen USB-Anschluss-Adapter, über den sich die Platte initialisieren und bespielen lässt. Es reicht aber auch die Basic-Variante vollkommen aus. Mit ein bisschen Glück bekommt man die 830er als Auslaufmodell etwas günstiger.

Samsung SSD 830 bei amazon und

Die 470er Linie ist der Vorgänger von der 830er Linie (amazon) und

Sehr gut sollen auch die SSDs von Crucial (amazon) sein.

Gut funktionieren anscheinend auch die SSDs von SanDisk im MacBook:

128 GB Version

64 GB Version

Einen sehr guten Ruf haben auch die SSDs von Intel

Was ist das Ergebnis der Bemühungen:

  • Photoshop CS6 startet in 6 Sekunden
  • Illustrator CS6 startet in 8 Sekunden
  • InDesign CS6 startet in 9 Sekunden (vorher mehrere Minuten)
  • das gleichzeitige Starten von Flash, Illustrator, Edge Animate, Photoshop, Illustrator, InDesign, Dreamweaver und Acrobat mit 735 aktivierten Fonts! dauerte 21 Sekunden

Ich konnte auch die Startzeiten mit Photoshop auf einem aktuellen Retina-MacBook Pro eines Kollegen vergleichen. Der Kollege hat für sein MacBook ganze 3.500,– Euro auf den Tisch gelegt, schneller arbeiten kann er damit trotzdem nicht – zumindest waren die Start-Zeiten von Photoshop identisch mit meinem SSD-MacBook Pro 4.1.

Bremst der SATA-I Port im MacBook Pro 4.1 den performance-Gewinn gegenüber einem Retina MacBook mit SATA-III?

Theoretisch bietet der SATA-III den sechsfachen Datendurchsatz gegenüber dem SATA-I Controller. Vom Anschluss sind alle drei SATA-Ports untereinander kompatibel, es wird automatisch auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gedrosselt.

In der Praxis ist dieser Performance-Unterschied nur kaum zu bemerken, zumindest bei den heute verfügbaren Software-Paketen und Betriebssystemen. Das kann natürlich in den nächsten Jahren anders werden, wenn die Programme komplexer werden. Aber bei den aktuellen Programmen ist der Performanceunterschied kaum zu bemerken. Ob Photoshop nun in acht oder sechs Sekunden startet fällt beim täglichen Arbeiten nicht ins Gewicht.

Ist der Intel Core2Duo Prozessor im MacBook Pro eine Bremse?

Auch ist es unwahrscheinlich, dass die Komplexität der Programme in Zukunft schnell steigen wird, modernere Software bedeutet auch immer, dass Code versucht wird sauberer und weniger Performance-Abhängig zu programmieren. Wer sich die Aktivitätsanzeige anschaut, wird merken, dass der Prozessor nur selten voll ausgelastet ist, außer man rendert einen 3D-Film in Cinema4D. Die Zeiten in denen das Anwenden eines Photoshop Filters zu einer ausgedehnten Kaffee-Pause führte sind (leider – ich mag Kaffee …) spätestens seit dem Ende der 1990er Jahren vorbei.

Wer hingegen einen Rechner zum Filme-Rendern sucht, sollte sich überlegen, einen Netzwerk-Server einzurichten. Den bekommt man für relativ wenig Geld realisiert und kann dann noch das gesparte Geld in die Software investieren, die zum Einrichten einer Renderfarm notwendig ist – zumindest verglichen mit der Investition in ein Retina MacBook. In fünf Jahren mag das natürlich wieder anders aussehen.

Wer sich bis hierhin durch den Artikel gekämpft hat, ohne ein eigenes MacBook zu besitzen, möchte sich vielleicht ein gebrauchtes kaufen um dieses Aufzurüsten – als praktische Alternative zum teuren Neu-MacBook. Hier eine passende

Wenn Euch dieser Beitrag geholfen hat oder Ihr andere Erfahrungen bzw. eigene Tipps zum Thema habt, würde ich mich über einen kurzen Kommentar freuen.

34 Gedanken zu „Wie ich mein MacBook Pro 4.1 (early 2008) über die nächsten 5 Jahre rettete

  1. Florian

    Hi,sehr interessanter Bericht. Bin auch gerade dabei mir eine SSD zu gönnen. Wie hast Du denn das Superdrive zum laufen gebracht? Habe mir ein ext. Gehäuse geholt, aber das Superdrive fährt hoch und wird nicht vom System erkannt. Weisst Du Rat?

    Grüße
    Flo

    Antworten
    1. ki san Artikelautor

      Sorry, habe Deinen Kommentar eben erst gesehen.
      Woran es liegt, habe ich keine Idee. Bei mir fährt das Laufwerk hoch und wird auch erkannt, sogar ohne zusätzliche Stromversorgung durch zweites USB-Kabel.
      Ich habe folgendes Gehäuse verwendet, das im Bundle mit dem OptiBay kam (leider passt hier nicht die Blende):
      OptiBay mit externem DVD-Gehäuse
      Welches Gehäuse hast Du verwendet?

      Antworten
  2. Franz

    Passt der FenviHD…-Adapter auch in ein MacBookPro Nonunibody Linie mit 17 “?

    Danke für die ausführliche Anleitung.

    Antworten
    1. ki san Artikelautor

      Hallo, da bin ich mir nicht so sicher, aber ich vermute schon, da es die gleiche Bus-Hardware sein sollte, egal ob 15 oder 17″. Ansonsten: einfach versuchen und gegebenenfalls zurückschicken – vielleicht vorher beim Verkäufer fragen ob das okay ist. Und dann hier zurück melden, ob es geklappt hat oder nicht.
      Viel Erfolg!

      Antworten
    2. Zim

      funktioniert auch bei meinem 17′. Bei der Lieferung von HDcaddy fehlen nur ein paar Befestigungsschrauben.
      Und man muss schwarzes Teil rausschrauben, dass zwischen Dvd-Ausgang und Gehäuse montiert ist.

      Antworten
  3. Gregor

    Ich kann das nur bestätigen!
    Ich habe mir letzte Woche ein gebrauchtes MBP Early 2008 mit 2,4Ghz und 4GBRAM für 400€ gekauft.
    Anschliessend habe ich die Samsung SSD 840 eingebaut und das MacBook geht ab wie eine Rakete.

    Das MBP bootet 15 sekunden schneller als mein Mac Pro aus 2008 mit 8x 2,8GHZ 8GBRAM und einer 7200RPM HDD. Generell starten alle Programme, vorallem grosse Samplelibraries mindestens fast doppelt so schnell, wie am Mac Pro.

    Ich denke auch, dass es die perfekte Alternative für ein aktuelles MBP ist, wobei ich mir nicht ganz vorstellen kann, dass ein Quadcore MBP mit SSD nicht schneller sein kann als dieses alte MBP mit SSD. Dennoch ist der Preisunterschied enorm und ich werde mir wohl die nächsten Jahre kein neues MBP zulegen, effektiv habe ich aber nur knapp 800€ ausgegeben, 400€ für das MBP, 280€ für die SSD und 90€ für einen neuen Akku.

    Meiner Meinung nach eine top investition, ich habe sehr gute Leistung für relativ wenig Geld.

    Antworten
    1. ki san Artikelautor

      Hallo Gregor, danke für Deinen Kommentar.

      Ich denke, die neuen Geräte zeigen ihr Können vor allem in den neuen Schnittstellen. Mac TV läuft z. B. nicht über mein aufgefrischtes MacBookPro 2008 über W-LAN.
      Es werden vor allem solche Convenience-Spielereien, die man bald nicht mitmachen kann.
      Reine Rechenpower wird durch die alten Prozessoren in Alltagssituationen ja vollkommen ausreichend abgedeckt. Ich erinnere mich noch an die Zeiten in den 90er Jahren, dass man einen Kaffee trinken gehen konnte, wenn in Photoshop ein Bild gedreht werden sollte oder QuarkXPress einen Ausdruck einer Broschüre mit wenigen Seiten rechnete.
      Heute werden solche Prozessorauslastungen durch 3D-Renderings, Echtzeit-Video-Effekte oder die Codec-Konvertierung eines Videofilmes erreicht. Hier macht sich dann Rechenpower bemerkbar. Ob ich den Clip nun über nacht durchrendern lasse oder der eben schon nach der Kaffeepause fertig ist.
      Aber das, was Safari, Photoshop und Co benötigen ist eher bescheiden. Wer in Photoshop arbeitet, hat vielleicht mal ein paar Spitzen, wo er ein paar Sekunden lang den Prozessor auf 100 % auslastet, aber im Schnitt auf die Arbeitsstunde gerechnet, liegt die Auslastung doch deutlich niedriger. Und der Workflow wird auch nicht gebremst.

      Antworten
  4. Gregor

    PS: Das MBP läuft mit einem Backup des Mac Pro, die Systeme sind also identisch. Das MBP ist aber deutlich schneller in allen Anwendungen, als der Mac Pro.

    Antworten
  5. Max

    Hallo Herr Heitkamp,

    vielen Dank für diesen spannenden Erfahrungsbericht. Habe es Ihnen gleich getan und bin seit Gestern stolzer Besitzer eines late 2008 non unibody Macbook Pro’s mit einer (500GB) Samsung 840 Basic SSD.

    Vielen Dank für Ihre Tipps.

    Hoffe bald auch das Speicherupgrade von 4GB auf 6GB zu machen.

    Viele Grüße,

    Maximilian

    Antworten
    1. ki san Artikelautor

      Hallo Max,
      super, dass es bei Dir so gut geklappt hat. 500 GB sind natürlich komfortabel, dann spart man sich das Caddy für die zweite Festplatte.
      Schöne Grüße
      Ki

      Antworten
  6. Daniel Victor

    Hallo Kristian,

    zufällig fand ich Deinen Artikel, als ich auf der Suche nach einer 'Modernisierung' meines MacBook Pro 1.1 war. 

    Eine tolle Lösung mit einem MBP 4.1, der durch Aufrüstung zur Rakete gemacht werden kann. Vielen vielen Dank für die ausführlichen Überlegungen dazu!

    Heute habe ich bei ebay ein MBP 4.1 gefunden, sogar bereits ausgerüstet mit 6GB Speicher und einer 128 GB SSD. Das Teil hat sogar die schnelle Graphikkarte.

    Du erwähntest das Thema Fusion Drive nicht. 
    Und ich frage mich, ob FD wirklich Vorteile bringen würde. Dabei denke ich an Deinen Hinweis, dass die Lebensdauer einer SSD doch sehr begrenzt ist, wenn sie dauernd beschrieben wird. 

    Ist das der Grund?

    Worauf muss ich beim Kauf einer Festplatte achten, abgesehen von einer kurzen mittleren Zugriffszeit?

    Sie muss ja zum PATA Fenvi HDCaddy passen.     (Fenvi HDCaddy Achtung! die PATA-Version nehmen, die SATA-Version läuft nur auf den Nachfolgern (Uni-Body MacBook Pro)

    Vielen Dank für Tipps

    Daniel

    Antworten
    1. ki san Artikelautor

      Hallo Daniel,

       

      vielen Dank für Deinen Kommentar.

      Es würde mich auch interessieren, ob Fusion Drive merkliche Geschwindigkeits-Vorteile bringt. Ich vermute, dass es eher komfortabler wird, so zu arbeiten, denn die größten Geschwindigkeitsbremsen sind ja schon durch die Lösung SSD und HD zu verlinken bereinigt.

      Ob das häufige Schreiben tatsächlich so eine große Auswirkung auf die Lebensdauer hat, wie es häufig beschrieben wird weiß ich auch nicht genau. Je voller die SSD ist, desto eher, da bei viel leerem Platz immer versucht wird, wechselnde Speicherelemente zu beschreiben.

      Der Grund, dass ich es noch nicht ausprobiert habe, ist eher der, dass ich zunächst ein externes Laufwerk benötigen würde, auf dem ich meine Daten speichern kann, denn ein bestehendes Laufwerk in ein Fusion Laufwerk einzubinden, bedeutet, dass alle bestehenden Daten gelöscht werden.

      Zu Deiner Frage, welches Laufwerk in den Caddy passt: wichtig ist, dass es ein SATA-Laufwerk ist (egal ob SATA I, II oder III) und dass die Bauhöhe auf 2,5″ beschränkt bleibt. PATA bedeutet nur, dass der Caddy zum MacBook hin über einen PATA statt einen SATA-Port verbunden wird, da das MacBook Pro 4.1 das Superdrive über PATA anbindet, während die Nachfolger ab dem Unibody Modell das Superdrive direkt über SATA ansprechen. Innerhalb des Caddys wird identisch über SATA die interne 2,5″ Festplatte angeschlossen – Du kannst also die vorhandene Festplatte von links (SATA) nach rechts (Caddy) packen und dann links die neue SSD anschließen.

      Es wird also auf PATA runter gedrosselt, was aber bei mir keine bemerkbaren Geschwindigkeitsunterschiede verursacht, da ja eben die Hauptlast über die SSD läuft, die direkt am SATA-Port angeschlossen ist.

      Wie dieses (http://www.youtube.com/watch?v=lW7D-Ea5EVk) YouTube Video zeigt (übrigends auch eine sehr gute Einbauanleitung) lässt sich auch Dein MBP 1.1 problemlos mit SSD und Optibay aufrüsten. Du kannst dann allerdings trotzdem maximal 2 GB RAM adressieren und leider keine Gestensteuerung über das Trackpad machen (das ging erst ab dem 4.1 MBP). Trotzdem wäre es spannend zu sehen, was sich aus dem Gerät rausholen lässt.

      Antworten
      1. Daniel Victor

        Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort!

        Zum MBP 1.1: Das hauptsächliche Problem ist, dass bei OSX 10.6.8 Endstation ist. Der Prozessor Core Duo lässt keine Aktualisierungen des Betriebssystems zu. Das MBP ist von der Cloud abgeschnitten. Das ist natürlich fatal, weil demnächst das Synchronisieren von iPhones ausschließlich über die Cloud laufen wird.

        Fusion Drive bringt wohl auch Geschwindigkeitsvorteile, zumal die öfter genutzten Daten automatisch auf der SSD abgelegt werden.

         

        Antworten
        1. ki san Artikelautor

          Ja, das Fusion Drive bringt bestimmt Vorteile, nur ob die so extrem ins Gewicht fallen ist die Frage. Ich hatte mein MBP zunächst nur um die SSD erweitert und erst später die Festplatte in das Optibay eingebaut. Natürlich gibt es hier Geschwindigkeits-Einbußen, gerade, wenn Dateien geöffnet werden oder aus dem Cache geladen wird. Aber die sind nur gering, daher meine ich, dass Fusion nicht so den großen Vorteil bringt – also der Sprung von HD zu SSD mit verlinkter HD ist extrem, der Sprung von SSD mit verlinkter HD zu Fusion (oder rein SSD) nicht annähernd vergleichbar.

          Antworten
      2. Daniel Victor

        Du brachtest mich auf die Idee, mein altes MBP 1.1 zunächst mit einer SSD / HDD Fusion Drive zu 'tunen'. So kann ich sicher einen besseren Verkaufspreis erzielen.

        Problem nur: OS X 10.6 ist wohl nicht mehr verfügbar. Und Mountain Lion ist für das 1.1 zu modern.

        Siehst Du eine Lösung?

        Antworten
          1. Daniel Victor

            Der Link zum Kauf der DVD funktioniert mittlerweile nicht mehr.

            Übrigens scheint Fusion Drive erst bei MacBook Pros ab late 2008 zu funktionieren (unibody).

            Ich hab vergeblich versucht, es auf meinem early 2008 zu installieren. Auch fand ich im Internet keinen Hinweis darauf, dass das geht.

            Fusion Drive wird zwar eingerichtet worden und wird auch im Festplattendienstprogramm angezeigt, doch nur grau hinterlegt.

            Endstation.

            Ich hab die Laufwerke dann wieder getrennt durch einen entsprechenden Befehl im Terminal.

            Das hat allerdings die Recovery Partition gekillt, so dass ich notfalls nicht mehr unter Drücken der Cmd + R Tasten meine eine Wiederherstellung der Festplatte durch Time Machine durchführen kann.

             

             

          2. ki san Artikelautor

            Hallo Daniel,

            vielen Dank für Deine Hinweise bezüglich dem Fusion-Drive. Ich habe hierzu auch noch einen Nachtrag. Seagate bietet inzwischen kombinierte SSHDs an. Dies sind Festplatten mit einem zusätzlichen SSD Speicher (ca. 8GB SSD plus 1 TB HD). Hier verschiebt eine Software innerhalb der Festplatte die häufig benötigten Daten automatisch auf die SSD, so dass System- und Programmstarts deutlich schneller werden. Das Ganze ist extrem günstig (deutlich unter 100 Euro) und somit quasi ein Fusion-Drive für das MacBook Pro Non-Unibody. Hier ein Link zur Seagate Laptop SSHD ST1000LM014 Interne Festplatte 1TB (Flash-Speicher 8GB, 6,3 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 64MB Cache, SATA).

            Wegen der Mac OS X DVD: ich habe eben den Link http://store.apple.com/de/product/MC573D/A/mac-os-x-106-snow-leopard geprüft, bei mir funktioniert er. Meintest Du einen anderen Link?

  7. Asisito

    Hallo,
    vielen Dank für den mutmachenden, tollen Artikel. Ich hätte da noch eine Frage: Funktioniert das ganze auch, wenn ich Bootcamp und Windows 7 ultimate installiere? Ich brauche es von Geschäftswegen leider. Würde die Win-Partition dann auf der magnetischen Festplatte installiert werden?

    Danke,
    Asisito

    Antworten
    1. ki san Artikelautor

      Hallo,

      das Ganze funktioniert auch mit Bootcamp, allerdings liegt die Partition von Bootcamp dann auch auf der SSD. Möchtest Du den kostbaren SSD-Platz nicht für Windows 7 verbrauchen, empfiehlt es sich eine Vortualisierungssoftware, z. B. das kostenlose VirtualBox.
      Hier lassen sich komfortabel und mit nur geringen Performance-Einbußen verschiedene virtuelle Maschinen installieren. Das Festplatten-Image kann an beliebiger Stelle im Datei-System abgelegt werden, also sowohl auf der SSD als auch auf der HD.

      Antworten
  8. DEDE

    Super Artikel!
    Würde nur wegen dem preis allein von SSd abraten!

    Es gibt sehr gute 2,5 Zoll SSHD’s sprich hybrid Platten die nicht wirklich viel schlechter als eine SSd sind ;)

    Antworten
    1. ki san Artikelautor

      Genau, dazu habe ich auch in einem Kommentar weiter oben bereits einen Link gepostet: SSHD.
      Allerdings habe ich keine Erfahrungswerte, wie sich das Laufwerk in einem MacBook schlägt.

      Antworten
  9. Puster

    Hi ki san,

    habe volle RAM Aufrüstung bestellt aber erst jetzt deinen Artikel gelesen. Die SSD Aufrüstung klingt super. Werde das mal ins Auge fassen für mein gerade erworbenes 2008.02 2.4GHZ MacBook Pro. Vielen Dank.

    Puster

    Antworten
    1. donleut

      Hallo Puster,
      unbedingt machen!!
      Ich habe im letzten Sommer auch erst den RAM auf 4GB aufgerüstet. Unter Snow Leopard lief das System dann erstmal wieder befriedigend flüssig. Nach dem Update auf Mavericks ging es dann grade noch akzeptabel flott, Powerpoint, Word, Photoshop, und booten waren aber ehrlich gesagt unerträglich langsam. Ich habe dann endlich vor zwei Wochen eine Samsung 840 EVO SSD eingebaut, die ich Weihnachten günstig bei Amazon gekauft habe. Also zuerst die Festplatte mit dem “Carbon Copy Cloner” auf die per USB angeschlossene SSD kopiert. Anschließend habe ich dann probeweise von der noch nicht eingebauten SSD gestartet und war schon sehr beeindruckt von der neuen Performance. Vor dem Einbau der SSD hatte ich mich zuvor einwenig versucht zu drücken, aber mit der Anleitung von iFixit ging es problemlos. Nur das Ablösen des Infrarotsensors von der alten Festplatte war etwas nervenaufreibend. Die ersten Male von der SSD starten dauerte das Hochfahren noch etwas länger, nach kurzer Zeit ging es dann schneller und jetzt dauert das Booten gefühlt nur Sekunden. Richtig beeindruckend ist aber die Performance im Vergleich zu der alten, fünfeinhalb Jahre alten Magnetplatte. Photoshop zu starten dauerte mit etwa einer Minute eine gefühlte Ewigkeit, jetzt nur noch Sekunden. Die Icons von Powerpoint und Word springen beim Starten einmal, zuvor wares es bestimmt 20-30 Sekunden. Richtig toll gefällt mir allerdings der (gefühlt) riesige Speicherplatz. Die alte 200 GB Festplatte war stets gut gefüllt. Mit jetzt 1 TB macht das Arbeiten noch mehr Spaß.

      Jetzt läuft das MacBook so unglaublich gut, dass ich wieder richtig gerne damit arbeite. Wenn man bedenkt, dass das gute Stück jetzt beinahe 6 Jahre auf dem Buckel hat und eine Investition von 50€ für 4 GB RAM und 400€ für die 1 TB SSD mir quasi einen neuen Laptop beschert hat, hat sich der Aufwand völlig gelohnt. Wenn ich vergleiche wieviel Ärger meine Kollegen mit ihren bisherigen Laptops hatten, die nicht unbedingt alle sehr billig waren, ist das 2008er MacBook Pro ein richtiges Schnäppchen gewesen.

      Also, trau dich! Du wirst es garantiert nicht bereuen!

      Eine kleine Frage habe ich noch an die anderen Nutzer:
      Hast du TRIM aktiviert? Ich bin grade einwenig verunsichert, da in einigen Amazon Rezensionen sinngemäß stand, dass das Aktivieren die SSD zerstört hätte. Eigentlich müsste doch die Garbage Collection der SSD genau den selben Job erledigen und dass soviel im Kernel geändert wird um TRIM zu aktivieren – ich bin einwenig unsicher, ob sich das lohnt.

      Grüße,
      donleut

      Antworten
  10. Pingback: Das MacBook Pro 6,2 Mitte 2010 IntelCore i5 mit SSD, RAM, FusionDrive und HD Caddy / OptiBay in eine neue Zukunft schicken | 木 online

  11. johannes

    Hey,
    ich überlege auch, nach deinem Vorschlag mein early 2008 er aufzurüsten. ich überlege allerdings, ob ich nicht das superdrive eingebaut lasse und stattdessen nur eine ssd mit 256 gb einzubauen. ich habe momentan eine 7200 rpm Platte der selben Größe laufen. Glaubst du der Leistungsschub ist gegenüber dieser Platte ebenso relevant? Gibt es überhaupt SATA I Platten mit 256 gb (habe bei Amazon auf die schnelle keine gefunden).
    Außerdem fände ich auch ein Einbaututorial hilfreich, kennst Du evtl. eines? Oder kann ich das oben auf youtube auch auf mein 4.1 er beziehen?
    Vielen Dank schon Mal,

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    1. ki san Artikelautor

      Hallo, SATA I, II und III sind untereinander voll kompatibel. Der Leistungsschub kommt auch nicht von den Übertragungsraten sondern vor allem von den Zugriffszeiten. Du würdest selbst dann einen enormen Leistungsschub bemerken, wenn Du die SSD über den langsamen USB-Port anschließen würdest, auch im Vergleich zu einer 7200 rpm Platte.
      Wegen einer Einbauanleitung:schau mal hier: http://www.aptgetupdate.de/2008/09/28/mac-neue-festplatte-in-ein-macbook-pro-einbauen/

      Ich werde aber die Tage eine fotografierte Einbauanleitung nachreichen.

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  12. rico

    super Anleitung, erfolgreich durchgeführt, dankeschön!

    Einziger Wermutstropfen: die nachlassende Bildschirmhelligkeit, die das Arbeiten mit der kleinen Rakete dann doch einschränkt.

    Hast Du vielleicht eine Idee, wie man die irgendwie pimpen könnte?

    Beste Grüße,
    rico

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    1. ki san Artikelautor

      Schön, dass ich Dir helfen konnte.
      Wegen dem Bildschirm: da kann man höchstens Ersatz einbauen. Habe ich leider noch nicht gemacht, daher kann ich nicht viel zu schreiben. Wäre aber ein interessantes Projekt, denn die TFTs kann man ja auch einzeln kaufen. Vielleicht weiß jemand, welche Modelle Apple verbaut hat bzw. welche man einbauen kann (vielleicht auch mit höherer Auflösung?).

      Edit: Hier gibt es Displays, ob das allerdings noch wirtschaftlich ist, ist fraglich:
      http://www.powerbookmedic.com/MacBook-Pro-15-Display-LCD-Screen-p-16893.html

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